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Analytischer Prozess mit der Zielsetzung in großen Datenbeständen mit Hilfe von Algorithmen autonom und effizient bestimmte Muster zu erkennen. Die Algorithmen aus den Bereichen Statistik, Mathematik und Informatik erkennen häufig Muster, die der Mensch nicht in der Lage ist aus riesigen Datenmengen herauszufiltern. Der Prozess wird in sechs Phasen eingeteilt: Aufgabendefinition, Auswahl der relevanten Datenbestände, Datenaufbereitung, Auswahl und Anwendung von Methoden, Bewertung und Interpretation der Ergebnisse und im letzten Schritt die Anwendung der Ergebnisse. Entlang der Customer Journey kann man als Beispiel mit Data Mining einen Mehrwert in der Kundenkommunikation erzielen.

Spezielle Methode der Verarbeitung von großen Datenmengen. Auf Basis dieser Daten werden Muster und Modelle abgeleitet. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich in einem weiteren Kontext verknüpfen. Dabei wird die Maschine in die Lage versetzt, selbstständig ihre Fähigkeiten zu verbessern. Als Output kann die Maschine ohne menschliches Zutun Entscheidungen auf Grundlage dieser Verknüpfungen treffen und somit weiter lernen. Die Abgrenzung vom maschinellen Lernen besteht darin, dass beim maschinellen Lernen der Mensch in die Analyse der Daten eingreift und die Entscheidungen trifft. Beim Deep Learning stellt der Mensch nur die Daten bereit und dokumentiert anschließend die Prozesse. Der Mensch hat kein Einfluss auf die Ergebnisse der Lernprozesse.

Die Designer im Webbereich haben immer schon nutzerorientiert gearbeitet. Diese Vorgehensweise wurde beim Prozess der kreativen Ideenfindung übernommen. So entstand die Design-Thinking-Methode, welche die Herangehensweise bei komplexen Problemdarstellungen beschreibt und sich am Nutzer orientiert. Im Fokus steht dabei nicht mehr das Design als solches, sondern die Nutzerwünsche und ihre Bedürfnisse.

Menschen, die nicht mit digitalen Technologien aufgewachsen sind, sondern erst im Erwachsenenalter die digitale Welt kennengelernt haben.

Menschen, die mit digitalen Technologien aufgewachsen sind und die Welt ohne digitale Medien nicht kennen. Als Synonym wird oft der Begriff „Millennials“ verwendet, was nicht ganz stimmt, da nicht alle „digital natives“ auch Millennials sind. Als Millennials werden Menschen, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind, bezeichnet.

„Fahrplan in die Zukunft“, der von einem Unternehmen im Rahmen der Strategieentwicklung erarbeitet wird. Die Digitale Roadmap wird dabei für die kommenden drei bis fünf Jahre erarbeitet und zeigt die Themen und deren Reihenfolge, in der diese abgearbeitet werden, auf. Mehr dazu: https://vonneuem.de/dienstleistungen/digitale-roadmap/

Fortlaufender Prozess, der große Veränderungen und Auswirkungen auf das tägliche Leben und Wirtschaft hat, die auf Grund des Gebrauchs von neuen Technologien beruhen. Zu den Treibern der digitalen Transformation gehört die immer besser werdende digitale Infrastruktur und die Anwendungen, die neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten hervorrufen. Die Schlüsselfaktoren der digitalen Transformation lassen sich in vier Bereiche einteilen: Gesellschaft & Politik, Kommunikation, Technologie sowie Wirtschaft & Arbeit, die auf einander einen großen Einfluss ausüben. Mehr dazu: https://vonneuem.de/category/digitale-transformation/

Die digitale Transformation zwingt alle Unternehmen über ihre Strategien, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen nachzudenken. Um festzustellen, wie digital ein Unternehmen aktuell aufgestellt ist, wird der digitale Reifegrad ermittelt. Dabei werden unterschiedliche Unternehmensbereiche analysiert und der IST-Zustand als eindeutige Ausgangsbasis für den Transformationsprozess definiert. Mehr dazu: https://vonneuem.de/digital-power-score/

s. Digitale Transformation

Ursprüngliche Bedeutung dieses Fachbegriffs war die Umwandlung von analogen in digitale Datenformate. Also die Bereitstellung von Informationen, die digital gespeichert werden, um diese elektronisch abrufbar und weiterverwertbar zu machen. Mehr und mehr wird dieser Begriff als Synonym für digitale Transformation verwendet.

Aus dem Englischen bedeutet das Wort „disrupt“ übersetzt „zerstören“ oder „unterbrechen“. Die disruptiven Technologien sind meistens ein Teil von völlig neuen Geschäftsmodellen – etwa soziale Netzwerke. Sie stellen den Marktführer einer bereits bestehenden Technologie, eines Produkts oder einer Dienstleistung vor große Herausforderungen, sich den neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Meistens wird der Marktführer somit vom Markt verdrängt – etwa etablierte Taxiunternehmen vs. App-Taxianbieter Uber. Oft sind es ressourcenarme Unternehmen, die große etablierte Firmen herausfordern. Ein Beispiel für ein disruptives Innovationspotenzial ist das mobile Internet. Mit seiner Hilfe werden die Kreditkarten nicht mehr benötigt, um sicher über Smartphone bezahlen zu können.

Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union, die die Regeln zur Verarbeitung personenbezogenen Daten in der Europäischen Union vereinheitlicht hat und die am 25.05.2018 in Kraft getreten ist.

Ja, die digitale Transformation ist eine große Herausforderung – insbesondere für Unternehmen und Organisationen, die „das schon immer so gemacht haben“. Lassen Sie uns gemeinsam Dinge hinterfragen.

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