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Content-Planung

Die Content-Planung – so leicht geht’s

Eine Content-Strategie ohne gescheiten Planungs-Part ist wie Laurel ohne Hardy: Kann man schon machen, macht aber nur wenig Sinn. Das Wichtigste in Kürze finden Sie hier.

Eine Content-Strategie besteht aus Minimum vier Schritten. Der erste ist das Audit, der zweite die Planung, darauf folgen Produktion und Management.

Ärmel hoch und Birne an: Jetzt wird gebrainstormt

Die überwiegende Fachliteratur zu diesem Themenkomplex wird Ihnen sagen, dass sich eine Planung in drei Stufen gliedert:

  • Sammeln
  • Filtern
  • Konsolidieren

Und tatsächlich hat sich diese Vorgehensweise als am sinnvollsten erwiesen. Die im Audit ernannten Stakeholder zur Umsetzung der Content-Strategie finden sich nun zusammen, um sich dem ersten Teilschritt, dem „Sammeln“, zu widmen.

1. Schritt der Content-Planung: Sammeln

Im Grunde genommen sollte klar sein, welche Inhalte Sie Ihren Usern nahebringen. Denn keiner kennt Ihr Unternehmen so gut wie Sie. Definieren Sie gemeinsam die Alleinstellungsmerkmale (auch: Unique selling proposition, kurz USP) und bündeln Sie rund um diese herum Themen und Inhalte.
Wichtig: Den inneren Zensor erst einmal ignorieren. Denn bei diesem Schritt soll explizit so viel wie möglich gesammelt und so wenig wie nötig bewertet werden. Denken Sie beim Sammeln nach, was Ihre Zielgruppe von Ihnen hören möchte, was die Konkurrenz anbietet und wie sich Ihre Branche entwickelt.

Bieten Sie Ihre Inhalte in den zielgruppenspezifischen Content-Formaten an: Whitepaper, Social Media, Bildergalerien, Banner-Werbung, und so weiter. Damit Sie später nicht ins Blaue hinein produzieren, sollten Sie Ihre Mitarbeiter für SEA und SEO nach den Traffic-Quellen Ihrer Webseite befragen. So erfahren Sie auf welchem Weg die User Ihre Seite erreichen.

2. Schritt der Content-Planung: Filtern

Insbesondere die Analytiker in Ihrem Team, sollten an dieser Aufgabe Spaß finden. Im Teilschritt „Filtern“ kommt es darauf an, die mühsam zusammengetragenen Daten in eine Ordnung zu bringen, gegebenenfalls auszusortieren und – am aller wichtigsten – zu priorisieren. Die Priorisierung dieser Inhalte dient nicht nur dem organisatorischen und redaktionellen Überblick, sondern auch der Finanzplanung. In der Regel reicht eine Excel-Tabelle zum Strukturieren. In dieser Form ist nach dem Filter-Prozess direkt einsehbar, wann welche Aufgabe anfällt, welche Prio sie genießt und vor allem welche Kosten damit verbunden sind.

3. Schritt der Content-Planung: Konsolidieren

Fast geschafft! Alle Daten sind zusammengetragen und priorisiert. Prüfen Sie ein letztes Mal alles, um sich mit den obersten Entscheidern zusammenzufinden. Diese erteilen ihren Zuspruch, geben das Budget frei und damit das Go.

Ein kleiner Tipp:

Übertragen Sie zu dem Gespräch mit der Geschäftsführung alle Daten, Verantwortlichkeiten, Deadlines und Ähnliches in einen Redaktionsplan! Im Netz findet sich eine Vielzahl an kostenlosen Redaktionsplänen, die sich unkompliziert herunterladen lassen. Die meisten davon eignen sich hervorragend zum Arbeiten, andernfalls passen Sie sie an Ihre Ansprüche an.
Starten Sie beispielsweise mit dieser Excel-Vorlage hier!

Ja, die digitale Transformation ist eine große Herausforderung – insbesondere für Unternehmen und Organisationen, die „das schon immer so gemacht haben“. Lassen Sie uns gemeinsam Dinge hinterfragen.

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